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Namensschwingungen

Die Namenschwingungen

Wie bei den Zahlen, wird jeder Buchstabe des Alphabets einer Farbe und deren Eigenschaften zugeordnet. Der Name ist das Energiepotential, dass uns auf unseren Lebensweg mitgegeben wird.Jeder Mensch erhält mit seinem Namen seine Lebensaufgabe. Mit den Farben der Buchstaben und somit mit der Farb-Namensschwingungen, können wir unsere Lebensaufgabe erkennen und mit der Umsetzung dieser Aufgaben beginnen. Wir begegnen unserem Umfeld in der Farbe des ersten Buchstabens unseres Namens. Die anderen Buchstaben sind wie bei einer Zugskomposition an den ersten Buchstaben gehängt und werden so mitgezogen.Wenn es uns gar nicht gut geht, dann fahren wir „rückwärts“, was bedeutet, das wir unserem Umfeld in der Energie des letzten Buchstabens begegnen. Über unseren Namen lässt sich auch die absolute Zahl ausrechnen, welche uns ein farbbezogenes Hilfsmittel ist um mit unseren Aufgaben, sei es die Lebensaufgabe oder mit Themen von Aussen besser umgehen zu können.Die vier Temperamente sind der Melancholiker, der Choleriker, der Sanguiniker und der Phlegmatiker.Dem Melancholiker wir die blaue Farbe zugeordnet. Er kann Bescheiden, Einfühlsam, Empfindlich, Geduldig, aber auch Depressiv, Energielos und Grüblerisch sein. Ausgleichen lässt sich das melancholische Temperament mit Rottönen und Orange.Mit der Farbe rot sind wir beim Choleriker. Er ist aktiv, begeisterungsfähig und mutig, kann aber auch Dominant, Hitzig und streitsüchtig sein. Um dieses Temperament auszugleichen eignen sich sämtliche Blautöne.Gelb ist die Farbe des Sanguinikers. Er ist beschwingt, flexibel und kreativ. Er kann jedoch auch leicht ablenkbar, oberflächlich und sprunghaft sein. Mit sämtlichen Grüntönen kann das sanguinische Temperament ausgeglichen werden.Grün, die Farbe des ruhigen Phlegmatikers. Ihm werden die positiven Eigenschaften, wie Ausdauernd, Konzentriert und Realistisch zugesprochen. Seine ungünstigen Eigenschaften sind die Gleichgültigkeit, Schwerfälligkeit und Bequemlichkeit, welchen mit sämtlichen Gelbtönen, so wie Orange und Magenta entgegen gewirkt werden kann.Der Mensch ist immer sieben Jahre im selben „Boden“, dass heisst, dass man sich während sieben Jahren mit dieser Farbe auseinandersetzen muss oder darf. In dieser Zeit muss man lernen, mit den positiven und negativen Themen dieser Farbe auf allen Ebenen besser umgehen zu können.Steht man z.B. im roten Block, wird man an sein erstes Lebensjahr erinnert und an die erste Begegnung mit Rot von Aussen (vom Umfeld). Wir haben nun die Möglichkeit, falls unserer Begegnung mit Rot vom Umfeld negativ war, dieses während sieben Jahren aufzulösen und zu verarbeiten. Während wir sieben Jahre im selben Block stehen, werden wir von Aussen zusätzlich jedes Jahr mit einer anderen Farbe von Aussen konfrontiert, welche für uns Lernaufgaben enthalten.Steine als Hilfsmittel werden ganz allgemein:- über die körperlichen seelischen Symptome- über das TM / Stein (vorausgesetzt der Klient lehnt ihn visuell nicht ab)- über den Brillentest (Farbbedürfnis)- über die intuitive Ziehung des Klienten bestimmt. Hat ein Klient Freude an den Steinen, können sie in der Therapie eingesetzt werden

Die vier Temperamente

Der Sieben-Jahresrythmus

Steine









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